Qualitätskosten und wie sie ermittelt werden: So decken Fabriken ihre versteckten Verluste auf

Qualitätskosten entstehen an vielen Stellen der Produktion, häufig unbemerkt. Sie zeigen, welcher Aufwand erforderlich ist, um Qualität zu sichern, Abweichungen zu erkennen oder Fehler zu beheben. Doch in der Praxis bleibt ein großer Teil dieser Kosten unsichtbar, weil Nacharbeit, Ausschuss und Prüfaufwände selten vollständig dokumentiert werden. Wer Qualitätskosten systematisch ermittelt, erkennt schnell, wo tatsächlich Verluste entstehen und wo die größten Potenziale für Stabilität und Wirtschaftlichkeit liegen.


Letzte Änderung am 19.01.2026

Das Bild zeigt ein Portrait von Lukas Morys, CEO und Co-Founder bei Scable

Über den Autor:

Lukas Morys

CEO und Co-Founder bei Scable
Podcast-Host bei Factory21

Was versteht man unter Qualitätskosten?

Qualitätskosten in der Fertigung (auch Cost of Quality oder COQ) umfassen alle Aufwände und Kosten, die entstehen, um die Produktqualität sicherzustellen, zu messen oder zu verbessern – einschließlich bereits entstandener Fehlerkosten wie Ausschuss oder Nacharbeit. Sie sind ein strategischer Steuerungsfaktor für Produktionsleiter, Qualitätsleiter und Geschäftsführende.

Man unterscheidet vier Arten von Qualitätskosten:

1. Fehlerverhütungskosten (Prevention Costs)

Zu Fehlerverhütungskosten zählen alle Maßnahmen, die verhindern sollen, dass Fehler überhaupt entstehen. Sie sind Teil einer präventiven Qualitätsstrategie.

Beispiele:

  • Schulungen, Qualifizierungen, Trainings
  • Standardisierung von Arbeitsschritten
  • Poka Yoke (technische Fehlerverhütung)
  • Risikoanalysen, FMEA, Prozessoptimierungen
  • Lieferantenentwicklung und -qualifizierung
  • Stabile Werkzeuge, Vorrichtungen oder Prüfmittel

Hierbei gilt: Je besser die Prävention, desto geringer die Fehlerkosten.

2. Prüfkosten (Appraisal Costs)

Unter Prüfkosten fallen alle Aufwände, die entstehen, um Qualität zu kontrollieren und Abweichungen zu erkennen. Mit anderen Worten: sie sichern die Einhaltung der Qualitätsanforderungen.

Beispiele:

  • Wareneingangs-, Zwischen- und Endprüfungen
  • Stichproben und End-of-Line-Tests
  • Messmittel, Prüfsoftware, SPC
  • Personal für Prüfprozesse und Werkerselbstprüfung
  • Audit- und Dokumentationsaufwand

Prüfkosten sind notwendig, aber zu hohe Prüfkosten sind ein Hinweis auf instabile Prozesse. Schließlich kann Qualität nicht „erprüft“ werden – es gilt, sie zu erzeugen.

Erfahren Sie, wie Sie mit dem Jidoka-Prinzip aus der Lean Production Fehler vermeiden und Qualitätskosten reduzieren.

3. Interne Fehlerkosten (Internal Failure Costs)

Interne Fehlerkosten entstehen innerhalb der eigenen Fertigung, bevor das Produkt zum Kunden gelangt. Meist entstehen diese trotz Prävention und Prüfung und sind oft höher als offiziell erfasst.

Typische Aufwände:

  • Ausschuss und Materialverluste
  • Nacharbeit und Reparaturen
  • Maschinenstillstände oder Unterbrechungen durch Qualitätsabweichungen
  • Zusätzlicher Rüst- oder Abstimmungsaufwand
  • Verlängerte Durchlaufzeiten
  • Prozess- oder Montagefehler

Hinzu kommen die versteckten Fehlerfolgekosten:

  • ungeplante Zusatzschichten
  • Terminverschiebungen
  • Engpässe in der Produktionsplanung
  • Überlastung kritischer Bereiche
  • Folgefehler durch fehlerhafte Vorprodukte

Unternehmen unterschätzen interne Fehlerkosten häufig um den Faktor 3 bis 5, weil Ausschuss sowie Nacharbeit selten vollständig und Fehlerfolgekosten meist gar nicht erfasst werden

Erfahren Sie mehr über die wirtschaftliche Bedeutung Bedeutung von Fehlerkosten im Qualitätsmanagement.

Praxis-Tipp: Ein großer Teil der internen Fehlerkosten entsteht durch „versteckte“ Nacharbeit. Also Tätigkeiten, die Mitarbeitende nebenbei erledigen, damit ein Produkt die Qualitätsanforderungen erfüllt. Genau diese kleinen, oft unbewussten Handgriffe haben enorme wirtschaftliche Auswirkungen. Werden Teams dafür sensibilisiert, auch vermeintlich einfache Nacharbeit systematisch zu erfassen, entsteht erstmals ein realistischeres Bild der Fehlerkosten. Das schafft die Grundlage für gezielte Verbesserungen und messbar höhere Effizienz.

4. Externe Fehlerkosten (External Failure Costs)

Diese Fehlerkosten sind besonders kritisch, da sie auftreten, wenn Fehler beim Kunden bemerkbar werden.

Beispiele:

  • Reklamationsbearbeitung
  • Garantie- und Gewährleistungsfälle
  • Produktrückrufe, z.B. Maße außerhalb der Toleranz
  • Serviceeinsätze beim Kunden
  • Ersatzlieferungen
  • Dichtigkeitsfehler, Maßabweichungen, Feldausfälle
  • Imageschäden und verlorene Aufträge

Externe Fehler kosten oft das Zehn- bis Hundertfache im Vergleich zu internen Fehlern.

Die Summe dieser vier Bereiche ergibt die qualitätsbezogenen Gesamtkosten eines Unternehmens.

Warum ist die Ermittlung von Qualitätskosten so wichtig?

Die systematische Erfassung, Nachverfolgung und Analyse von Qualitätskosten dienen als zentraler Feedback-Mechanismus und als Steuerungsinstrument für:

  • die Identifikation von Prozessschwächen
  • die Priorisierung des Verbesserungsaufwands
  • die Bewertung wirtschaftlicher Entscheidungen
  • die kontinuierliche Produktionsoptimierung
  • die fundierte Kommunikation zwischen Produktion, Qualität und Management

Unternehmen, die ihre Qualitätskosten kontinuierlich ermitteln, gewinnen Transparenz über ihre größten Verlustquellen und damit einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Die zentrale Herausforderung bei der Ermittlung von Qualitätskosten

Selbst in gut organisierten Fabriken werden Fehlerkosten häufig massiv unterschätzt. Die offiziellen Qualitätskennzahlen im ERP bilden meist nur einen Teil der Realität ab. In vielen Unternehmen liegen die tatsächlichen Fehlerkosten zwei- bis dreimal höher, was Planung, OEE und Lieferfähigkeit direkt beeinträchtigt.

Typische Gründe für die Untererfassung von qualitätsbezogenen Kosten:

  • (Versteckte) Nacharbeit wird „nebenbei“ erledigt und nicht dokumentiert
  • Ausschuss wird falsch oder gar nicht verbucht
  • Weitergegebene Fehler verschwenden Produktionskapazität in den Folgeprozessen – diese Aufwände sind nirgends dokumentiert
  • Fehlende digitale Fehlererfassung am Shopfloor oder lange Wege zu den Erfassungsterminals
  • Reklamationskosten werden nur auf Material reduziert (statt den Gesamtaufwand zu betrachten)
  • Zusatzschichten werden nicht als Qualitätskosten bewertet
  • Umplanungs- und Koordinationsaufwände durch Fehler werden nicht erfasst
  • Unklare Verantwortlichkeiten führen zu lückenhaften Daten

Das führt zu einem verzerrten Bild der Prozessstabilität und Entscheidungen, die auf fehlerhaften Daten basieren. Erst eine vollständige, digitale Qualitätsdatenerfassung ermöglicht es, Fehlerkosten realistisch zu berechnen und systematisch zu reduzieren.

Das smarte BDE von ScableOne hilft dabei, alle Qualitätsverluste gezielt aufzudecken.

Wie werden qualitätsbezogene Kosten berechnet?

Die Qualitätskosten setzen sich aus den zwei Kategorien zusammen, die alle Qualitätskosten enthalten:

  1. Die Kosten für die Aufrechterhaltung der hohen Produktqualität oder die Kosten für gute Qualität (Cost of Good Quality, COGQ); enthalten Fehlerverhütungs- und Prüfkosten.
  2. Kosten, die aufgrund von Qualitätsmängeln entstehen, sowohl intern als auch extern, Nicht-Qualitätskosten oder Kosten schlechter Qualität (Cost of Non Quality, CONQ, oder Cost of Poor Quality, COPQ); umfassen interne sowie externe Fehlerkosten.
Formel: COQ = Kosten für gute Qualität (Fehlerverhütungs- und Prüfkosten) + Nicht-Qualitätskosten (interne und externe Fehlerkosten)
Berechnung der Qualitätskosten

Fehlerkosten berechnen: Rechenbeispiel

Ein Hersteller von Präzisionsdrehteilen erhält eine Reklamation, da eine gelieferte Charge des Produkts 93312 nicht maßhaltig war.

  • Die Personalaufwände für die Bearbeitung der Reklamation im Team der Qualitätssicherung, des Vertriebs sowie der Fertigung belaufen sich auf 32 Stunden bei einem Stundensatz von 62 EUR/h.
  • Die Nachproduktion der Charge erfordert eine Maschinenzeit von 23 Stunden zu einem Maschinenstundensatz von 110 EUR/h sowie Personalzeit 11,5 Stunden zu einem Stundensatz von 42 EUR. Weiterhin erfordert diese einen zusätzlichen Materialverbrauch in Höhe von 2.450,00 EUR.
  • Zusätzlich dazu fordert der Kunde einen Preisnachlass auf die verspätete Lieferung in Höhe von netto 4.000 EUR. Außerdem stellt er die Frachtkosten der Rücksendung in Höhe von 450 EUR in Rechnung.
KostenartBeschreibungBerechnungKosten
InternReklamationsbearbeitung32,0 h × 62,00 EUR/h1.984,00 EUR
InternMaschinenzeit (Nachproduktion)23,0 h × 110,00 EUR/h2.530,00 EUR
InternPersonalzeit (Nachproduktion)11,5 h × 48,00 EUR/h552,00 EUR
InternMaterialverbrauch (Nachproduktion)2.450,00 EUR
ExternGeforderter Preisnachlass4.000,00 EUR
ExternGeforderte Frachtkosten450,00 EUR
11.966,00 EUR

Analog zum oberen Beispiel können auf diese Weise Fehlerkosten berechnet werden, die rein intern entstanden sind. Benötigt ein Produktionsauftrag beispielsweise zusätzliche Produktionsschritte, lohnt es sich, die internen Fehlerkosten nach dem gleichen Prinzip zu berechnen.

Praxis-Tipp: Es ist davon auszugehen, dass neben den berechneten Fehlerkosten noch weitere, versteckte Fehlerkosten entstanden sind. Ein Beispiel hierfür sind verschobene Aufträge durch die zusätzlich benötigte Produktionskapazität. In der Praxis lassen sich diese Kosten nur sehr schwer ermitteln – weshalb sie im oberen Beispiel nicht berechnet werden. Es empfiehlt sich jedoch, ein Bewusstsein für diese versteckten Fehlerfolgekosten zu schaffen.

Qualitätskosten berechnen: Rechenbeispiel

Sollen für die oben beschriebene Charge des Produkts 93312 die Qualitätskosten berechnet werden, gilt es zusätzlich zu den Fehlerkosten die Fehlerverhütungskosten sowie die Prüfkosten hinzuzurechnen.

  • Im Rahmen einer Prozessanalyse wird festgestellt, dass die laufende Werkerselbstprüfung des Auftrags 0,5h zu je 48 EUR/h dauerte. Da die Maschine während dieser Zeit weiterlief, fielen keine Maschinenkosten an. Hinzu kommen umgelegte Kosten für Messmittel und Prüfsoftware in Höhe von 45,00 EUR.
  • Nachdem die Maschine für den Auftrag gerüstet wurde, dauert die Produktionsfreigabe durch das Qualitätssicherungspersonal 0,75h zu je 62,00 EUR. Hinzu kommt eine Laufzeit der Messmaschine von 0,25h bei einem Stundensatz von 250,00 EUR. Da während dieser Zeit die Maschine stillstand, kommen 0,75h zu je 110,00 EUR hinzu.
  • Die Wareneingangskontrolle des gelieferten Stahls und der Werkzeuge dauert 0,2h zu 41,00 EUR/h.
  • Das Training der ausführenden Mitarbeiter für die Besonderheiten des Produkt 93312 belief sich auf 0,5h zu je 48,00 EUR.
  • Die automatische Werkzeugbruchkontrolle in der Maschine wurde eigens für das Produkt 93312 umgebaut. Anteilig belaufen sich die Kosten hierfür auf 1.412,00 EUR.
KostenartBeschreibungBerechnungKosten
FehlerverhütungskostenWerkzeugbruchkontrolle1.412,00 EUR
FehlerverhütungskostenTraining0,5 h × 48,00 EUR/h24,00 EUR
PrüfkostenWareneingangskontrolle0,2 h × 41,00 EUR/h8,20 EUR
PrüfkostenProduktionsfreigabe (Personal)0,75 h × 62,00 EUR/h46,50 EUR
PrüfkostenProduktionsfreigabe (Maschine)0,25 h × 250,00 EUR/h62,50 EUR
PrüfkostenWerkerselbstprüfung0,5 h × 48,00 EUR/h24,00 EUR
PrüfkostenMessmittel und Prüfsoftware (Umlage)45,00 EUR
FehlerkostenReklamation der Charge11.966,00 EUR
13.588,20 EUR

So finden Sie das optimale Qualitätsniveau

Illustration des optimalen Qualitätsniveaus in Bezug auf die Qualitäts- und Fehlerkosten

Optimales Qualitätsniveau im Qualitätskosten-Diagramm

Ein klassisches Qualitätskosten-Diagramm zeigt:

  • Je mehr in Fehlerverhütung und Prüfung investiert wird, desto stärker sinken Fehlerkosten.
  • Das optimale Qualitätsniveau liegt dort, wo Gesamtkosten minimal sind.
Praxis-Tipp: Bei den meisten Unternehmen würden höhere Präventions- und Prüfkosten die Fehlerkosten deutlich senken und somit zu geringeren Gesamtkosten beitragen. Unternehmen, die einen hohen FPY (First Pass Yield) aufweisen können, investieren meist ausreichend in Prävention. Unternehmen mit hohem Ausschuss oder hohen Prüfkosten haben in der Regel instabile Prozesse.

Qualitäts- und Fehlerkosten im Griff – mit klaren Echtzeitdaten statt Annahmen

Unternehmen, die Transparenz über Qualitätskosten schaffen, senken ihre Fehlerkosten oft innerhalb weniger Monate. ScableOne zeigt Qualitätsverluste direkt am Shopfloor, macht Abweichungen sofort sichtbar und ermöglicht faktenbasierte Entscheidungen.


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Häufige Fragen

Was sind Qualitätskosten? Qualitätskosten sind alle Kosten, die entstehen, um Produktqualität sicherzustellen, zu prüfen oder Fehler zu beheben. Dazu gehören präventive Maßnahmen wie Schulungen, Prüfprozesse wie Wareneingangs- oder Endprüfungen sowie interne und externe Fehlerkosten durch Ausschuss, Nacharbeit oder Reklamationen. Qualitätskosten zeigen, wie stabil die Prozesse eines Unternehmens sind und an welchen Stellen wirtschaftliche Verluste entstehen.
Welche Arten von Qualitätskosten gibt es? Qualitätskosten werden in vier Kategorien unterteilt:
  1. Fehlerverhütungskosten: Aufwände, die verhindern sollen, dass Fehler entstehen (z. B. Schulungen, FMEA, Standardisierung).
  2. Prüfkosten: Kosten für Kontrollen und Messungen, um Abweichungen zu erkennen (z. B. Prüfpersonal, Messmittel).
  3. Interne Fehlerkosten: Verluste durch Fehler innerhalb der Produktion, bevor Produkte den Kunden erreichen (z. B. Ausschuss, Nacharbeit, Stillstände).
  4. Externe Fehlerkosten: Aufwand durch Fehler, die erst beim Kunden auffallen (z. B. Reklamationen, Rücksendungen, Serviceeinsätze).

Diese vier Kategorien ergeben zusammen die qualitätsbezogenen Gesamtkosten eines Unternehmens.
Wie berechnet man Qualitätskosten? Qualitätskosten berechnen sich aus zwei Hauptgruppen:
  1. Kosten guter Qualität (COGQ) = Fehlerverhütungskosten + Prüfkosten
  2. Kosten schlechter Qualität (CONQ oder COPQ) = interne Fehlerkosten + externe Fehlerkosten
Formel: COQ = COGQ + CONQ
Die Berechnung erfolgt, indem alle relevanten Aufwände den jeweiligen Kategorien zugeordnet und anschließend aufsummiert werden.
Was zählt zu internen Fehlerkosten? Interne Fehlerkosten sind alle Aufwände, die entstehen, wenn Fehler innerhalb der eigenen Fertigung auftreten. Dazu gehören Ausschuss, Nacharbeit, Reparaturen, Maschinenstillstände, zusätzliche Rüstvorgänge, verlängerte Durchlaufzeiten, Terminverschiebungen sowie Folgefehler durch fehlerhafte Vorprodukte. Sie entstehen, bevor das Produkt zum Kunden gelangt, und sind oft höher als in ERP-Systemen ausgewiesen.
Was zählt zu externen Fehlerkosten? Externe Fehlerkosten entstehen, wenn fehlerhafte Produkte beim Kunden erkannt werden. Dazu gehören Reklamationsbearbeitung, Garantie- und Gewährleistungsfälle, Ersatzlieferungen, Rücksendungen, Serviceeinsätze, Produktrückrufe und mögliche Imageschäden. Externe Fehler verursachen häufig deutlich höhere Kosten als interne Fehler, da sie zusätzlich den Kunden betreffen und Folgeschäden nach sich ziehen können.
Wie unterstützt Software die Ermittlung von Qualitätskosten? Digitale Shopfloor-Systeme erfassen Qualitätsverluste dort, wo sie entstehen. Sie dokumentieren Ausschuss, Nacharbeit und Abweichungen automatisch, machen Fehlerkosten sichtbar, priorisieren Probleme und unterstützen die Ursachenanalyse. Dadurch entsteht eine vollständige Datenbasis, die eine realistische Berechnung der Qualitätskosten ermöglicht und die Grundlage für wirtschaftliche Verbesserungen schafft.
Wie hilft ScableOne bei der Erfassung und Reduktion von Qualitätskosten? ScableOne erfasst Qualitätsdaten in Echtzeit direkt am Shopfloor, visualisiert Ausschuss, Nacharbeit und interne Fehlerkosten, macht Abweichungen sofort sichtbar und verbindet diese mit Ursachenanalyse-Methoden. Dadurch werden versteckte Verluste aufgedeckt, die in ERP-Systemen nicht erscheinen. Die Daten ermöglichen Unternehmen, Qualitätskosten korrekt zu berechnen und ihre Prozesse gezielt zu stabilisieren.

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